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F1: Ein Spiel mit Höhen und Tiefen

frauen1In einem Spiel mit Höhen und Tiefen begegneten sich am vergangenen Samstagabend die TSV Heiningen und die HSG Leinfelden-Echterdingen. Schon vor dem Spiel war klar, dass es ein spannendes Spiel werden wird. Für die HSG war es die erste „wegweisende“ Begegnung für diese Saison.

Die HSG-Mädels erwischten einen Traumstart ins Spiel. Mit einer stabilen Abwehr und einer gut aufgelegten Stephanie Dieterle im Tor wurde in den ersten 10 Minuten nur ein Tor durch den Angriff der TSV zugelassen. Hingegen gelang es dem eigenen Angriff den Ball 7mal ins Tor zu bringen. Der Trainer der TSV Heiningen sah sich bereits nach etwas mehr als 6 Minuten gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Zuerst zeigte diese keine Wirkung. Nach 10 Minuten und dem 2ten Gegentor durch die TSV kam dann ein Bruch ins HSG-Spiel. Drei verworfene 7-Meter in Folge und eine schwächer werdende Abwehr sorgten dafür, dass der komfortable 6 Tore Vorsprung innerhalb der ersten Halbzeit auf einen 2 Tor Vorsprung schrumpfte. Somit ging es mit einer 9:11 Führung, für die HSG, in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann mit zwei Toren für die TSV, was den Ausgleich bedeutet hat. Erst nach 2 Minuten fand die HSG wieder ins Spiel. Binnen 5 Minuten konnten sich die HSG-Mädels einen 4 Tore Vorsprung erarbeiten. Der Trainer der TSV erkannte erneut die Situation und nahm seine zweite Auszeit. Diese zeigte diesmal direkt Wirkung. Die HSG hatte einen erneuten Einbruch. Anstatt das Spiel souverän zu Ende zu bringen, lud man die TSV ein, noch einmal heran zu kommen und musste somit in der 40.Min den erneuten Ausgleich beim Stand von 15:15 hinnehmen. Die nächsten 15 Minuten zeigten ein Spiel auf Augehöhe. Abwechselnd gingen beide Mannschaften in Führung, wobei sich keine mit mehr als zwei Toren absetzen konnte. Erst in den letzten 5 Minuten rappelten sich die HSG-Mädels noch mal zusammen. Sie stellten ihre Abwehr wieder besser und verwerteten ihre Chancen sicher. Dadurch konnte man das Spiel letztlich mit einem drei Tore Vorsprung gewinnen.

Betrachtet man die ersten 10 Minuten des Spiels, ist es klar, dass noch mehr Potenzial in der Mannschaft steckt und man das Spiel deutlich höher hätte gewinnen können. An die Leistung der ersten 10 Minuten gilt es also, in den nächsten Spielen, nach einer einwöchigen Spielpause, anzuknüpfen um auch diese Spiele für sich zu gewinnen.

Es spielten: S. Dieterle (TW),Klewin (TW); Mandl (1), Heck, Kron (1), Bäuchle, Schnabel (10), Berwanger (1), Locher (3), Czöczock (10), Gruber

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