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Frauen 1 verlieren in Ulm

frauen1Kein guter Abend für die HSG-Mädels.

Voller Vorfreude und hochmotiviert ging es am Samstagabend um 20Uhr nach Ulm-Burlafingen. Dass es kein leichtes Spiel werden würde, war von vorneherein klar. Zum einen fehlten Jasmina Jaksche (privat verhindert), Marion Gruber(verletzt) und NathalieKroer (Studiums bedingt), zum anderen hieß es an diesem Wochenende „absolutes Harzverbot“.

Ulm/Brulafingen, die selbst ihr erstes Spiel mit 19:32 gegen Ebersbach/Bünzwangengewinnen konnten, erwischten den besseren Start. Schnell konnten sie mit 2:0 in Führung gehen, was vor allem an der unzureichenden Chancenverwertung der HSG lag. Diese vergab bereits in den ersten 4 Minuten zwei 7-Meter, was den Ausgleich bedeutet hätte.

Diese mangelnde Chancenverwertung konnte durch das gesamte Spiel hinweg beobachtet werden. Lediglich Jana Schnabel und Anke Czöczock gelang esin diesem Spiel, den Ball öfters als einmal im gegnerischen Netz einzulochen. Im Gegensatz hierzu, schaffte esUlm/Burlafingen ihre Würfe oftmals platziert und durch verschiedene Spieler im HSG-Torunterzubringen
In der ersten Halbzeit haderte die HSG viel zu sehr mit dem Ball und den Schiedsrichterentscheidungen, um richtig ins Spiel zu kommen. So hieß es nach 15 Minuten 8:4 und zur Halbzeit 15:11. Klar war zu diesem Zeitpunkt, in der zweiten Halbzeit muss sich etwas ändern, wenn man mit 2 Punkten nach Hause fahren möchte.

Nach der Halbzeit zeigte sich zuerst dasselbe Bild. Beide Mannschaften hatten ihreProbleme mit dem Ball. Dies führte zu vielen technischen Fehler, welche jedoch von beiden Seiten nicht konsequent genutzt werden konntenIm Unterschied zur ersten Halbzeit kam allerdings die Abwehr der HSG immer besser ins Spiel.So kam die HSGnach 45Minuten, beim Spielstand von 20:18, das erste Mal wieder auf zwei Tore heran. Es entfachte wieder Hoffnung bei den Spielern und das Spiel wurde zunehmend spannender.Es zeichnete sich ab, dass die letzten Minuten ausgeglichen verlaufenwerden und es somit noch offen war, wer letztlich die 2 Punkte mit nach Hause nehmen sollte.Schließlich wares erneutdie mangelnde Chancenverwertung die ausschlaggebend dafür war, dass die HSG es nicht mehr schaffte, das Spiel zu drehen. 
Nach 60 Minuten Spielzeit stand eine 24:22 Niederlage fest. Nun gilt es, dass Spiel abzuschütteln und aus den Fehlern zu lernen. Nächste Woche, mit der Unterstützung derheimischen Fans, gilt es wieder zu zeigen, welches Potential in der Mannschaft steckt und dies mit einem Sieg zu belohnen.

Ein riesen Dank geht noch an die mitgereisten Fans für ihre tolle Unterstützung.

Es spielten: Stephanie Dieterle, Verena Klewin (Tor); Andrea Dieterle (1),Verena Mandl (1),Denise Heck (1),Ricarda Schuck,Sara Kron,Jane Bäuchle, Jana Schnabel (11), NicoleBerwanger,Daniela Locher (1), Anke Czöczock (7)

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