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F1: Es hat richtig Spaß gemacht euch zuzuschauen!“

frauen1Diesen und ähnliche Sätze schallte es nach Abpfiff der Partie von den Zuschauerrängen.
Die neu formatierte Mannschaft um das Trainer-Duo Haase/Binder konnte nach einer intensiven Vorbereitung gleich zu Saisonbeginn ein kleines Ausrufezeichen gegen die Gäste aus Biberach setzen. Mit einem 29:18 auf der Anzeigetafel, einer größtenteils bombastischen Abwehr und dynamischem Spiel eröffneten die HSG-Mädels ohne die Verletzte Marion Gruber am Sonntagabend die lang ersehnte Saison. Aber alles in Ruhe: motiviert und leicht nervös gingen die HSG-Mädels in die Partie, doch von Anfangsschwierigkeiten keine Spur. Durch toll ausgespielte Angriffe,einer stabilen Abwehr samt Torhüter und einem daraus resultierenden 4:0 zückten die Gegner nach nur 4 Minuten die grüne Karte. Doch anstatt die eigene Misere zu stoppen, geriet der HSG-Zug jetzt erst richtig ins Rollen. Über 7:3,12:4 stand ein 14:5 Halbzeitergebnis auf der Anzeigetafel. Weiter so!
Nach Wiederanpfiff ein ähnliches Bild. Das Ziel der Gelben war es, definitiv kein Deut nachzulassen, um die Gäste weiterhin nicht an der Siegesluft schnuppern zu lassen. Das gelang bravourös und so hatten die Gegner nach 15 gespielten Minuten der 2.Halbzeit nur 2x eingenetzt, wobei der Ball im Biberacher Netz schon zum 21. Mal gezappelt hatte.
Jede eingewechselte Spielerin konnte sich von ihrer Schokoladenseite zeigen. Hatte eine Spielerin im Angriff kein Tor auf der Haben-Seite, so wurde die Energie in der Abwehr aufgewandt, um die Gäste weiterhin zu ärgern und (wenn überhaupt ) zu ungenauen Torabschlüssen zu zwingen, die beide von den Neuzugängen Steffi und Verena souverän abgewehrt wurden.
Leider wurde dann der "Chill-Modus" eingestellt, was dazu führte, dass sich die Biberacher nochmals aufbäumten und mit einem 11:8 -Lauf die letzte Viertelstunde Ergebniskosmetik erzielen konnten. Das trübte die Stimmung bei einem 29:18 Einstiegssieg allerdings nicht so sehr, wie die Verabschiedung von Nathalie Kroer (studienbedingt) und Janine Heck, die beide aber hoffentlich nur eine HSG-Pause einlegen. Wiedersehen macht Freude!
Genauso würden wir uns freuen mit allen Fans,Trommlern,Anhängern und Zuschauern am nächsten Samstag,den 26.9. um 20 Uhr in der Sporthalle in Neu Ulm den nächsten Kampf um weitere 2 Punkte auf dem Konto mit uns anzunehmen! Es spielten: Stephanie Dieterle, Verena Klewin (Tor); Andrea Dieterle (2),Verena Mandl, Denise Heck,Nathalie Kroer (5),Ricarda Schuck (2),Sara Kron (2),Jane Bäuchle, Jana Schnabel (6), Jasmina Jaksche (2), Nicole Berwanger (4),Daniela Locher, Anke Czöczock (6)

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