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M2: Erst Krampf, dann Kampf!

Weiterlesen ...Am vergangenen Samstag, um 18:00 Uhr, bestritten die Herren 2 der HSG Leinfelden-Echterdingen ihr drittes Spiel in der Saison. Sie waren zu Gast bei der Mannschaft Team Esslingen, die als Aufsteiger für eine Überraschung sorgen wollten. Der Trainer der HSG konnte aus einem vollen Kader schöpfen und war somit voller Zuversicht für das kommende Spiel. Zu Beginn der Partie fand die HSG nicht in ihr sonst so starkes Tempospiel und zeigte auffällig viele technische Fehler. Dadurch ging das Team Esslingen schnell mit 5:2 in Führung. Immer wieder versuchte man es im eins gegen eins zu lösen, anstatt es als Team zu versuchen. Durch diverse Schiedsrichterentscheidungen wurde die Stimmung in der Halle immer hitziger und beide Mannschaften verfielen in hecktig. Im dieser Phase zeigte sich die HSG ein Stück weit cleverer und schaffte es mit 13:14 in die Pause zu gehen.

F2: Das war wohl nix

Weiterlesen ...Die Motivation war groß, aber nicht groß genug...Der Kampfgeist war da, aber nicht stark genug...Und die Gegnerinnen waren schlecht, aber nicht schlecht genug, denn wir waren noch schlechter!

Einen Höhenflug nach dem letzten Spiel? So würde ich es eigentlich nicht bezeichnen! Aber was jetzt wirklich das Problem war, das lässt sich wohl nicht so genau definieren. Beziehungsweise: es spielte einfach alles zusammen. Es war richtig der Wurm drin. Und zwar von vorne bis hinten. Die Abwehr stimmte komplett gar nicht. Es wurde viel zu wenig geredet und verrutscht. Und wenn man dann doch mal einen Ball erobert hatte, war dieser meistens wieder viel zu schnell weg. Im Angriff spielten wir Standhandball und nutzten unsere Chancen nicht. Ebenfalls war diesmal das Tor für uns einfach zu klein und wir scheiterten bestimmt über ein Dutzend mal an Latte und Pfosten. Von der spielerischen Stärke letzte Woche diesmal überhaupt keine Spur. Vielleicht ist es einfach doch wieder auf das Spiel an einem Sonntag zurückzuführen. Wobei wir uns alle eigentlich echt fit fühlten. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir die letzte Woche nicht so gut trainiert hatten. Ihr könnt es euch aussuchen.

F1: Heidanei, was für ein Spiel!

Weiterlesen ...Zu Gast beim SSV Hohenacker, der einzige Verein der Runde, der „Harzverbot" verhängt. So waren manche Würfe und auch Fehlpässe eventuell dem fehlenden Klebstoff zuzusprechen. Doch war und ist mir nicht bekannt, dass man ohne Harz keine vernünftige Abwehr spielen kann. Diese schien noch im letzten Spiel zu stehen. Dadurch gelangen Hohenacker Tore bei denen wir alle, müssten wir es nochmals anschauen (Bitte nicht!), nur den Kopf schütteln könnten und uns danach unterm Tisch verkriechen würden. Halbzeitstand 11:11 oder wie Haase sagte 0:0. Also, zweite Halbzeit, besser machen! In unserem Fall könnte man jetzt eher resümiert sagen: Minimal besser gemacht. Erst in Führung gegangen, dann die Gegner wieder kommen lassen um dann den Sack mit 21:19 zuzumachen. Als Warnung sei uns allen mitgegeben: So ein Spiel gegen einen stärkeren Gegner→ Au au au!! Es spielten: Christina Baumann; Katharina Wolf; Melanie Günther; Nina Zeeb (3/3), Janine heck; Verena Mandl (2); Denise Heck; Nathalie Kroer (3); Tanja Stiber (1); Sara Kron (1); Mona Binder (2); Jane Bäuchle (3); Daniela Locher (4/2); Jasmina Jaksche (2)

F1: Was war da denn los?

Weiterlesen ...Freitag, der 3. Oktober 2014, Tag der deutschen Einheit. Doch wo war die Einheit bei uns. Unser Prunkstück, die Abwehr war löchrig wie ein Schweizer Käse, wie es die Zeitung so treffend titulierte. Es wurde kaum zu zweit gearbeitet und klare Absprachen in der Deckung waren so gut wie nicht vorhanden, sodass Bönnigheim im Angriff teils schalten und walten konnte, wie es ihnen beliebte. Nicht verwunderlich daher der Rückstand von 3:6. Nach einer Auszeit lief es zwar etwas besser, jedoch konnten wir uns zur Pause nur auf ein 11:11 herankämpfen. Zweite Halbzeit, wir alle wussten: so wird das nix. Und legten dementsprechend los. Sprich in der 35. Minute führten wir mit 15:12. Doch dann, fast zum Heulen schossen wir zehn Minuten lang nicht ein einziges Tor! Bönnigheim hingegen acht und zog auf 15:20 davon. (Mann, Mann, Mann selbst beim Bericht schreiben tut das noch weh.) Wir schafften zwar nochmals eine Annäherung auf ein 21:23, mussten uns aber letztendlich mit einem 23:27 geschlagen geben. Bitter! Doch alles jammern hilft nichts. Mund abwischen und weiter! Der SSV Hohenacker am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr wartet auf unsere Wiedergutmachung! Es spielten: Christina Baumann; Katharina Wolf; Nina Zeeb; Verena Mandl (2); Denise Heck (1); Nathalie Kroer (4); Tanja Stiber; Sara Kron (1); Mona Binder (1); Jane Bäuchle (1); Jasmina Jaksche (6); Daniela Locher (7/2)
 

F1: Holla die Waldfee

Weiterlesen ...Dass die SG Haslach/Herenberg/Kuppingen deutlich stärker war als Pflugfelden, sollten wir gleich in den ersten Minuten zu spüren bekommen. Sie legten anfangs ein Tempo vor, mit dem wir zunächst nicht zurechtkamen. So gestaltete sich die Partie bis zur elften Minute stets ausgeglichen. Erst in dieser Minute konnten wir eine Führung markieren (8:7), die wir bis zum Schluss nicht mehr abgaben. Wir bauten zum Halbzeitstand die Führung etwas weiter aus und gingen 14:11 in die Pause. Und dann….was nun folgte, hinterlässt im Nachhinein bei allen HSG-Ladies ein Lächeln. Anstatt dass wir, wie in der Vergangenheit leider oft demonstriert, unsere sehr schwachen 10-20 Minuten zeigten, trumpften wir in der zweiten Halbzeit nocheinmal so richtig auf und legten noch ein paar Schippen drauf. Hinten waren die Schotten komplett dicht, was Herrenberg nach mehrmals gezeigtem Zeitspiel oft zu Verzweiflungswürfen trieb und vorne wurde nahezu in jedem Angriff das „Ding“ eingenetzt. Diese Tatsache ließ sogar unseren emotional (wir würden sagen mittelmäßig expressiv) ergriffenen Trainer zu einer äußert seltenen Aussage hinreßen: „Was wir heute gespielt haben, war einfach der Hammer.“ Endstand 30:16. Allerdings gilt es nun auf dem Boden zu bleiben und weiter an den Schwächen zu arbeiten, denn der nächste Gegner (TSV Bönnigheim) wartet schon.

 

Es spielten: Christina Baumann; Nina Zeeb; Janine Heck (1); Verena Mandl (2); Denise Heck; Nathalie Kroer (4); Tanja Stiber; Sara Kron; Mona Binder (1), Jane Bäuchle (5); Jasmina Jacksche (7); Daniela Locher (10/2)

 
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