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F2: Wichtig war es, einfach nur zu siegen

frauen 2Aufgrund mangelnder Zeit, musst diesmal auf den Spielbericht unserer Gegnerinnen aus Owen zugegriffen werden. Für die ein oder andere Ergänzung, reicht es aber dann doch noch:

Im Kampf um Relegationsplatz zwei trafen am späten Sonntagnachmittag die zweitplatzierten Owenerinnen auf die drittplatzierte HSG Leinfelden-Echterdingen. Auf Seiten des TSV Owen musste man sowohl auf das Schwestern-Duo Daniela und Christine Waalkens, als auch auf Kreisläuferin Corinna Klett verzichten. Demnach ging man leicht ersatzgeschwächt in die Partie.

Die Herzogstädterinnen starteten zunächst gut in die Partie. Im Angriff ließ man den Ball ruhig aber druckvoll durch die Reihen laufen, sodass vor allem einfache Tore von den Außenpositionen erzielt werden konnten. Auch Anni Baumann war vom 7m Punkt zu 100% treffsicher. So gut das Angriffsspiel der TSVO Damen aber auch war, die Abwehr fand an diesem Tag nicht zu ihrer gewohnten Leistung. Das Fehlen von Corinna Klett machte sich vor allem im Mittelblock bemerkbar. Das gute Zusammenspiel  zwischen der Mittespielerin und der Kreisläuferin der HSG konnte einfach nicht unterbunden werden. Zudem gab es stellenweise Momente, in denen die Owenerinnen in der Abwehr förmlich schliefen. Nach 14 Zeigerumdrehungen waren die Gäste dennoch mit 6:9 in Front. Doch nun schlich sich der Schlendrian auch im Angriff ein und zahlreiche technische Fehler luden die Gastgeberinnen zu einfachen Kontertoren ein und folglich holten sie Tor um Tor auf. Mit einem Stand von 14:14 ging es dann in die Halbzeitpause.

Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen die Herzogstädterinnen leider wie so oft. Bis zum 17:17 in der 40. Minute waren beide Mannschaften noch gleichauf. Doch dann legte die HSG Leinfelden-Echterdingen einen 5:0 Lauf zum 17:22 hin. Die Owenerinnen ließen zudem zahlreiche hundertprozentige Torchancen liegen und trieben die gegnerische Torhüterin zu Höchstleistungen. Auch die Abwehrleistung konnte nicht verbessert werden und die Gegnerinnen erzielten immer wieder einfache Tore. Für die Damen des TSVO galt es nun den Rückstand auf nicht mehr als vier Tore heranwachsen zu lassen, um den direkten Vergleich gegen die HSG zu gewinnen. Dies gelang ihnen auch letztendlich und am Ende stand eine 25:28 Niederlage zu Buche.

 

Aus unserer Sicht, war das Spiel ein voller Erfolg, auch wenn es nicht für einen Sieg beim direkten Vergleich um den Relegationsplatz reichte. Wir holten einen drei Tore Rückstand langsam aber konsequent auf und gaben die Führung, nachdem wir sie einmal hatten, nicht mehr aus der Hand. Auch die sieben Zeitstrafen, die wir mal erklärlicher, mal unerklärlicher Weise bekamen, konnten daran nichts ändern. Franzi konnte hinten mehrere Bälle richtig klasse parieren und dank der A-Jugend hatten wir eine volle Bank. Hier ein großes Dankeschön für eure Unterstützung. Die Stimmung war sowohl auf dem Feld, als auch auf der Bank deutlich zu erleben, und man freute sich über jedes Tor. Vor allem die Zuschauer waren dieses Mal einfach grandios und unterstützten uns tatkräftig.

Das Spiel hat richtig Spaß gemacht, und mit dieser Leistung können wir die letzten drei nicht ganz so guten Spiele komplett hinter uns lassen.

Ob wir es nun doch noch auf den Relegationsplatz schaffen, das steht wohl in den Sternen.

Es spielten: Lieb (Tor), Soldner, Kolley(3), Wittum (1), Schweizer, Krebs, Dinkelacker(8), Hagenlocher, Hinterkopf(6), Weninger(3), Schäfer(1), Fritsch, Fink(2), Müller(4)

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