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F1: Niederlage in Weingarten

Bittere Niederlage beim Tabellenletzten Weingarten DSC 8262 Am Sonntagnachmittag stand das Spiel in Weingarten an, bei einem Gegner der bisher noch punktelos das Schlusslicht bildete. Mit einem dezimierten und angeschlagenen Kader (Sara & Nina gesundheitlich/verletzungsbedingt, Anica & Jenni privat verhindert, Daniela noch nicht wieder ganz gesund jedoch dabei) machten wir uns auf den weiten Weg Richtung Allgäu. Das dies kein einfaches Spiel werden würde war uns allen klar. Einen Gegner der nichts zu verlieren hat darf man nie unterschätzen, und noch dazu fehlten uns wichtige Spielerinnen. Aber dass das Spiel ein solches Debakel werden würde, damit hat wohl auch keiner gerechnet… Die ersten Minuten bis zum 5:5 verlief das Spiel noch ausgeglichen, dann setzte sich die Heimmannschaft immer weiter ab, ohne dass wir überhaupt nochmal wirklich eingreifen konnten. Kein Druck, kein Kampf um den Ball, technische Fehler und Fehlschüsse ohne Ende, und eine katastrophale Abwehrleistung – da verführten wir Weingarten geraderecht dazu sich ihre ersten Punkte zu holen. Nach der Halbzeitpause beim Stand von 18:14 verpassten wir den Einstieg und anstatt uns heran zu kämpfen fielen wir gleich richtig auf 21:15 zurück. Wir verloren die leichten Bälle vorne während der Gegner uns überrannte und die Bälle sicher im Tor verwertete. 50 Minuten lang konnten wir uns nicht aus dem Loch herausholen, miserable Mannschaftsleistung – unbegreiflich und auch heute fehlen dazu noch die Worte oder gar mögliche Gründe. Die einzige Spielerin, die eine gute Leistung zeigte und im Angriff sehr flexibel und sicher schoss war Fritzi, vom Rest erreichte leider keiner auch nur eine durchschnittliche Leistung. Beim Stand von 27:21 in der 50. Minute hatten wir uns dann endlich einigermaßen gefangen und konnten nochmal einen letzten Spurt anziehen, leider aber zu spät. So endete das Spiel noch einigermaßen knapp mit 29:27 für Weingarten.
Die Freude beim Gegner war nach dem Spiel natürlich riesengroß während bei uns einfach nur entsetzte und verzweifelte Gesichter zu sehen waren - wie konnte so etwas nur passieren… Nun gilt es nach vorne zu schauen und gemeinsam die nächsten Spiele zu zeigen was wirklich in uns steckt und dann die nächsten Punkte wieder für uns zu gewinnen. Es spielten: Baumann, Egyed; Günther, Janine Heck (1), Schwenke, Denise Heck (2), Schmidt (11/5), Gruber (5), Eigeldinger (1), Anja Zeeb (2), Schwarz (2), Docters (3)
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