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M1 - Sandy wütet auch in der HSG-Abwehr

herren1Ich tät gerade wahrlich lieber die Wetterlage an der Ostküste der USA, Obama-Krisenmanagement oder die Vorzüge der vor mir stehenden Gerstenkaltschale diskutieren, aber leider fällt das los auf eine Richtung Alb befindliche Lokalitat und die darin vorkommenden Ereignisse ab 20:00 Uhr.
Also, bitte alle noch in der Erziehung befindlichen Individuen das nächstfolgende Zitat überspringen:
"Heute ist Scheisse. Deshalb: Scheiss drauf."
Wenn man annimmt dies hätte sich jeder unserer Mannen vor dem Spiel gegen Dettingen/Erms gedacht (Ausser Hachtel Jr., der gehört noch zur obigen Gruppe und kann eben Gesagtes folgerichtig noch nicht denken), so hätte man eine passende Erklärung für den dargebotenen Auftritt.
Aber "Hätte hätte Fahrradkette...", so einfach ist es nicht. Schon die Anreise erfolgte bei "Schietwetter inn Düstern", und das vorige Spiel der 2. Männermannschaft hätte eigentlich ermuntern sollen sich NICHT so hängen zu lassen, aber es war wohl eher Vorbild als Abschreckung. Jaja das Glashaus und die Steine, aber dafür ist Ersteres hier auch von stattlicher Größe.
Schon beim Aufwärmen fehlte der rechte Biss, und ab Spielbeginn wollte der Wille dann nicht so wie gewohnt. Wer jetzt hofft das sich dies während des Spiels bessern sollte: Schade. Und dabei kann man dem Angriff bis auf Startschwierigkeiten gar keinen großen Vorwurf machen, 28 Buden sollten im Schnitt langen. Aber halt nicht bei 37 Gegentoren, wie der geneigte Leser in schneller Rechnung verifiziert.
Das man Auswärts verliert kann man ja verkraften, und wenn man einem starken Angriff unterliegt, dann meinenthalber auch. Aber ein starker Angriff ist gar nicht notwendig, wenn keine Abwehr da ist. Um die Dimension von "keiner Abwehr" zu verstehen, reicht es vielleicht zu erwähnen, dass schon einfache Wackler oder Abräumen bei eigener Überzahl für unbehinderte Durchmärsche sorgten.
Long story short: Bei einem Halbzeitstand von 18:12 und einer zwar besseren, aber immernoch desolaten Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit wurde schnell klar das hier so nix zu holen war.
Also Leute, Kopf hoch und nächstes mal stimmts dann auch wieder mit dem Kampfeswillen!
Die Chance, dies unter Beweis zu stellen, haben wir gleich nächstes Wochenende in der Goldäckerhalle. Dann ist der punktgleiche TSV Denkendorf zu Gast, und zwar diesmal schon um 18:00 Uhr!

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