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M1 - Knappe Niederlage in Stuttgart

Sodele,

leider konnte der Autor dieses Artikels am in dessen Inhalt diskutierten Spiel nicht in Person teilnehmen, was natürlich neben unangenehmen Fragen bezüglich dem unweigerlich anderen Ausgang jenes Spiels bei Anwesenheit leider auch Zweifel an der Authentizität erstgenanntem aufkommen lässt.

Also lesen Sie hier den schon jetzt von manch einem als gründlich Misslungen bezeichneten Versuch durch verminderte Lesbarkeit und hohe Sprachkomplexität den Eindruck zu erwecken, hier wüsste jemand genau von was er spricht.

Meine erste wenig belegbare Behauptung ist also, dass das Spiel mit 0:0 zur ungewohnten 17:00 Uhr Kaffeezeit irgendwo oben beim Fernsehturm gestartet ist. Nur durch ausdauernde Recherche und Einzelinterviews mit Spielern sowie einem persönlichen eMail-Austausch mit T. Neukamm konnte also ein Spielverlauf rekonstruiert werden, der gemischt mit bekannten Spieleindrücken der Hinrunde in etwa wie folgt aussah:

Die erste Halbzeit zeichnete sich durch hohes Tempo aus, das nur durch nervige Unterbrechungen wegen mehrfachem Hochhaltens von albernen roten Pappkärtchen bis zur 10. Minute für Murren im Zuschauerraum sorgte. Die Unterbrechungen rausgerechnet, bestand der Rest der ersten Halbzeit darin die Vorsprungstore des TuS durch gute erste und zweite Wellen auszugleichen. Dies klappte so gut, das die unparteiischen Pappkärtchenbesitzer nach 30 Minuten das schnelle Spiel beim Stand von 18:18 zwecks Erholung für eine Viertelstunde unterbrachen.

Danach versammelten sich alle wieder auf der Platte, allerdings müssen unsere Jungs geschlossen ihre Denkorgane in der Kabine vergessen haben, denn Berichte eines Blackouts zum Beginn der zweiten Halbzeit malen erschreckende Bilder eines zwischenzeitlichen 26:20 Rückstands!

Geistesgegenwärtig greift also der Trainer zu seinem grünen Pappkärtchen und wirft es auf einen Tisch am Spielfeldrand, damit die Mannschaft in der darauf  folgenden Verwirrung nochmal alles in der Kabine Vergessene einsammeln gehen kann. Dort muss nach übereinstimmenden Überlieferungen einiges gefunden worden sein, denn im Anschluss konnten sich unsere Jungs durch eine geschlossene Leistung herankämpfen. Nun kann sich jeder der die Hinrunde verfolgt hat denken was geschah, JA, es gab wieder 4 Minuten vor Schluss mehrere Möglichkeiten in Führung zu gehen. In nostalgischen Erinnerungen ans schöne 2011 versunken wurden diese ganz automatisch nicht verwandelt, wobei man den Schnappern (nordd., siehe Artikel "M1 - BAM!") des TuS wohl eine gewisse sowie überragende Gedächtnisstützen-Funktion zugestehen muss.

Als direkte Folge wurde der beim TuS zu wenig aufgebaute Druck dann auf uns zurückgeworfen, welchem man in der Schlussphase nicht standhalten konnte und so das Spiel mit 31:30 abgeben musste.

Zusammengefasst muss man also wieder sagen, dem Gegner wurde trotz Auswärtsspiel und verminderter Spielerzahl mehr als Paroli geboten, welches dafür aber umso schmerzhafter mit einer knappen Niederlage belohnt wurde.

 

Heute geht's ins nächste Spiel gegen Wolfschlugen, um 20:00 Uhr prime time daheim auf dem Goldäcker!

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