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M1 - HSG besiegt sich selbst

Das Ei ins Netz,
Die Pille in den Kasten,
Das Runde ins Eckige,
Die Kugel ins Tor. So viele (und mehr) verschiedene Arten gibt es das grundlegenste Element des Handballspiels zu bezeichnen.
Und am Wochenende schienen uns mindestens genauso viele Wege einzufallen wie man genau dies NICHT bewerkstelligt.

Konnte man am letzten Wochenende eindrucksvoll erleben wie unsere Recken 40 Buden schmeissen, mussten sich die mitgereisten Fans dieses Wochenende auswärts gegen die HSG Ebersbach/Bünzwangen mit nur knapp der Hälfte zufriedengeben.

Gleich zu Beginn des Spiels vergaben wir viele viele 100%ige Chancen und scheiterten immer wieder am starken gegnerischen Torhüter oder dem ebenso unnachgiebiegen Konstrukt aus Latte und zwei Pfosten, so das es nach zehn (!) Minuten immernoch 3:0 stand! Wesentliche Fortschritte konnten auch bis zur zwanzigsten Minute nicht erzielt werden, zuletzt gelangen dann vor der Pause noch ein paar Treffer, so das wir uns in dieselbige mit 11:9 verabschiedeten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der Rückstand durch zwei schnelle Aktionen zu einem 11:11 ausgeglichen werden, aber fortan liefen wir immer einem knappen Rückstand hinterher. Durch eine sehr konsequente, intensive Abwehr und präsentem Torhüter konnten wir das Spiel des Gegners immer wieder unterbinden und kassierten entsprechend wenige Tore. Allerdings ist uns in der Pause wohl auch keine neue Art die Pille zu versenken eingefallen und so sah es mit der Chancenverwertung weiterhin konstant schlecht aus. Noch dazu kamen ungewöhnlich viele einfache Ballverluste im Angriff, so das der Gegner immer wieder zum Tempo Gegenstoß eingeladen wurde. Doch an dieser Stelle konnte der Autor eben dieses Artikels an wichtigen Stellen des Spiels die Bälle wegschnappen, womit ein größerer Rückstand vermieden werden konnte!

Zum Ende des Spiels trafen wir zwar nicht besser, aber der Gastgeber schenkte noch ein paar Mal nach, so dass in der 51. Minute zum Spielstand 21:17 eine Auszeit nötig wurde. Danach wurde noch einmal aufgedreht und wir konnten bis zum 22:21 aufschließen, und nur durch das gekonnte Vergeben von drei Großchancen kurz vor Schluss mussten wir uns dann mit 23:21 geschlagen geben. Es war zum Mäusemelken.

 

Also: Abwehr weiter so, "Chancenverwertung" buchstabieren lernen und danach über zuverlässige Arten nachdenken das Ding mit dem Ball und dem Tor hinzukriegen. Als Anreiz siehe vielleicht hier oder hier :-)

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