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Spielberichte Saison 2018 / 2019

 

F3: Der Knoten ist geplatzt

Der Knoten ist geplatzt

1 Level up...

...zwar noch nicht in der Tabelle, aber in Einstellung und Umsetzung.

Die Krautprinzessinnen begaben sich an diesem (verlängerten) Handballwochenende gleich zweimal in das heimische Königreich Goldäcker.

Mario und Luigi befanden sich auf eigener Mission. Also versammelten sich die Krautprinzessinen am Donnerstag den 1. November, welcher im Schwabenland als Feiertag gilt und eigentlich zu Familienausflug oder Sofa verlockt, um das Königreich selbst gegen Bowser zu verteidigen.  Bowser sendete seine Koopalinge aus Vaihingen, um das Königreich der Krautprinzessinnen einzunehmen.

Die Item-Boxen hielten einige Riesenpilze (Sophls Motivationskärtchen) für sie bereit, welche das Selbstbewusstsein wachsen liesen.

Als Tabellenzweiter erwarteten die Koopalinge vermutlich nicht so viel Gegenwehr von den Krautprinzessinnen.

Hart umkämpft gingen die Krautprinzessinnen mit einer 13:11  Führung in die Halbzeitpause. Die erste Halbzeit definierte sich vor allem durch die starke Abwehrleistung und gut durchdachtes, ruhiges Druckspiel.

Bis zur 51. Minute hielten die Krautprinzessinnen die Koopalinge auf einem 2-Tore-Abstand.

Leider hatten die Koopalinge noch einige Item-Boxen erwischt und ließen so die Krautprinzessinnen auf Bananen ausrutschen und katapultierten sie mit roten Panzern in der 53. Minute in einen 22:22 Stand.

Der Endstand 24:25. Für Vaihingen. Leider konnten die Krautprinzessinnen ihre Leistung nicht belohnen und die 2 Punkte überbrachten die Vaihinger Koopalinge an Bowser. Allerdings überrascht von der guten Leistung der Krautprinzessinnen schaffte es Bowser nicht das Königreich Goldäcker vollständig zu übernehmen.

Am Sonntag dem 4. November, früh morgens um 11 Uhr hoffte Bowser auf verschlafene Krautprinzessinnen zu treffen und so das Königreich endlich an sich zu reißen.

Er sendete die Gumbas aus Hegensberg-Liebersbronn. Bowser und seine Gumbas hatten wohl nicht mit den aufgeweckten Krautprinzessinnen gerechnet. - Der Dank gilt hier besonders dem Kaffee.

Von Anfang an nahmen sie das gewachsene Selbstbewusstsein von Donnerstag mit ins Spiel. So ging es in den ersten Minuten des Spiels in eine 5:0 Führung für die Krautprinzessinnen und die Gumbas legten die erste Auszeit.

Die Item-Box aber hielt Flügel für die Krautprinzessinnen bereit und so bauten sie bis zur Halbzeit dann eine 12:5 Führung aus. Auch beflügelt durch die zur Unterstützung herbei geeilten Krautprinzessinnen-Ultras. Props gehen raus an euch. Und wenn wir schon bei Danksagungen sind, Danke auch wieder einmal an Aushilfs-Torprinzessin Isi.

Die Zweite Halbzeit gestaltete sich nicht mehr ganz so stabil wie die erste und durch ein paar gelegte Bananen der Gumbas kamen diese auf 3 Tore an die Krautprinzessinnen heran. Allerdings ließen sich unsere Prinzessinnen nicht aus der Ruhe bringen und holten sich so die 2 Punkte von Bowser zurück und auch endlich die ersten Punkte der Saison.

First Level complete!

 

F3: Der Knoten ist geplatzt

Der Knoten ist geplatzt

1 Level up...

...zwar noch nicht in der Tabelle, aber in Einstellung und Umsetzung.

Die Krautprinzessinnen begaben sich an diesem (verlängerten) Handballwochenende gleich zweimal in das heimische Königreich Goldäcker.

Mario und Luigi befanden sich auf eigener Mission. Also versammelten sich die Krautprinzessinen am Donnerstag den 1. November, welcher im Schwabenland als Feiertag gilt und eigentlich zu Familienausflug oder Sofa verlockt, um das Königreich selbst gegen Bowser zu verteidigen.  Bowser sendete seine Koopalinge aus Vaihingen, um das Königreich der Krautprinzessinnen einzunehmen.

Die Item-Boxen hielten einige Riesenpilze (Sophls Motivationskärtchen) für sie bereit, welche das Selbstbewusstsein wachsen liesen.

Als Tabellenzweiter erwarteten die Koopalinge vermutlich nicht so viel Gegenwehr von den Krautprinzessinnen.

Hart umkämpft gingen die Krautprinzessinnen mit einer 13:11  Führung in die Halbzeitpause. Die erste Halbzeit definierte sich vor allem durch die starke Abwehrleistung und gut durchdachtes, ruhiges Druckspiel.

Bis zur 51. Minute hielten die Krautprinzessinnen die Koopalinge auf einem 2-Tore-Abstand.

Leider hatten die Koopalinge noch einige Item-Boxen erwischt und ließen so die Krautprinzessinnen auf Bananen ausrutschen und katapultierten sie mit roten Panzern in der 53. Minute in einen 22:22 Stand.

Der Endstand 24:25. Für Vaihingen. Leider konnten die Krautprinzessinnen ihre Leistung nicht belohnen und die 2 Punkte überbrachten die Vaihinger Koopalinge an Bowser. Allerdings überrascht von der guten Leistung der Krautprinzessinnen schaffte es Bowser nicht das Königreich Goldäcker vollständig zu übernehmen.

Am Sonntag dem 4. November, früh morgens um 11 Uhr hoffte Bowser auf verschlafene Krautprinzessinnen zu treffen und so das Königreich endlich an sich zu reißen.

Er sendete die Gumbas aus Hegensberg-Liebersbronn. Bowser und seine Gumbas hatten wohl nicht mit den aufgeweckten Krautprinzessinnen gerechnet. - Der Dank gilt hier besonders dem Kaffee.

Von Anfang an nahmen sie das gewachsene Selbstbewusstsein von Donnerstag mit ins Spiel. So ging es in den ersten Minuten des Spiels in eine 5:0 Führung für die Krautprinzessinnen und die Gumbas legten die erste Auszeit.

Die Item-Box aber hielt Flügel für die Krautprinzessinnen bereit und so bauten sie bis zur Halbzeit dann eine 12:5 Führung aus. Auch beflügelt durch die zur Unterstützung herbei geeilten Krautprinzessinnen-Ultras. Props gehen raus an euch. Und wenn wir schon bei Danksagungen sind, Danke auch wieder einmal an Aushilfs-Torprinzessin Isi.

Die Zweite Halbzeit gestaltete sich nicht mehr ganz so stabil wie die erste und durch ein paar gelegte Bananen der Gumbas kamen diese auf 3 Tore an die Krautprinzessinnen heran. Allerdings ließen sich unsere Prinzessinnen nicht aus der Ruhe bringen und holten sich so die 2 Punkte von Bowser zurück und auch endlich die ersten Punkte der Saison.

First Level complete!

 

F3: Verträumter Start in die Saison

Verträumter Start in die Saison - Dornröschen gegen Goliath

Samstag, den 15.09.2018 um 20 Uhr, also zur Primetime sportlicher Märchenereignisse, versammelten sich die Krautprinzessinnen in Altbach, um die Saison 2018/2019 einzuleiten.

Leider hat wohl jemand verschlafen.

Die aus der Bezirksliga abgestiegenen Gegner des TV Altbach, alias Goliath, zeigten sich in diesem Spiel durchgehend ambitionierter als die verschlafenen Dornröschen aus Leinfelden-Echterdingen. Die Abwehr zeigte sich eher als Mittelmaß und der Angriff war aufgrund fehlender Übung noch unkoordiniert. Diese Tatsache ist wohl auch der etwas verkürzten Vorbereitung ohne Trainingsspiele und natürlich der Stärke von Goliath geschuldet.

So ging es mit 17:5 für Goliath in die Halbzeit.

Doch es gab auch einige Lichtblicke und die Dornröschen bekamen immerhin ab und zu ihre verschlafenen Äuglein auf. So wurde für diese Saison unsere neue 7-Meter-Fee Ponky gekürt. Ponky überzeugte mit ihrer Leistung in diesem Spiel und zauberte 8 von 12 Toren.

Letztendlich ging das Spiel 28:12 für Goliath aus.

Das ist noch ausbaufähig, aber in jedem Märchen gibt es einen Wendepunkt und wir hoffen, dass der Zauber im nächsten Spiel wieder kommt und aus Dornröschen wieder kämpferische Krautprinzessinnen werden.

Immerhin in Sachen Zuschauer konnte man wahre Bundesliga-Qualitäten zeigen. Die mitgereisten Krautprinzessinnen-Ultras machten mehr Stimmung als Stuttgarter bei der Aufstiegsparty des VfB. Hierfür noch einmal ein riesiges Dankeschön für eure Unterstützung.

Wir lieben euch!

Der Dank geht auch an Aushilfs-Prinzesssin Isi für die Unterstützung im Tor.

Fazit: Die Krautprinzessinnen hatten ihr erstes Trainingspiel und können nun die Fehler für das kommende Spiel analysieren und hoffentlich beheben.

 

F2: Punktlandung

,Mit dem Neuen endet die Pleiteserie?

Der erste Saisonsieg war zum Greifen nah. Am Ende ist es für die Handballerinnen der HSG LE am […] Donnerstag in der Landesliga immerhin ein Unentschieden und damit das Ende der eigenen Niederlagenserie geworden.''

Mit dem Neuen endet die Pleiteserie!

Getrieben von ,,dem Neuen'' legten die HSG LE Damen vor. NTW legte nach und so entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Die Halbzeitpause wurde mit einem 10:11 eingeleitet. ,,Der Neue'' war zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen.

Von den 11 gegnerischen Toren, wurden 4 von der 7-Meter-Linie erzielt. Auf der HSG LE Seite wurden von 10 Toren, 2 per 7-Meter verwandelt. Demnach standen 7 gegnerische Feldtore, 8 heimischen gegenüber. Das stake Kreisanspiel und vorallem der körperlich starke Kreis der Gegner machten es den LE-lern schwer Fouls zu unterbinden. Dementsprechend sollte das Kreisanspiel frühzeitig unterbunden werden, damit man kein Kräftemessen an der durchgezogenen Linie vollbringen musste.

  1. 33. Minute, Tor und Ausgleich auf Seiten der HSG LE. Auf dem Spielfeld stand laut Tabelle der Letztplazierte (HSG LE) dem fünftplazierten (NTW) gegenüber. Tatsächlich sah das aber nicht nach einem ,,Goliath und David''-Kampf aus, sondern nach einer ausgeglichenen Partie, die nur durch Köpfchen gewonnen werden konnte. Das Ergebnis spiegelt das Spiel gut wieder. Der Ausgleich zum 19:19 wurde durch die HSG NTW erzielt. Wir erhalten kurz vorm Schluss noch eine Chance, doch vergebens.

Um die Statistik von oben noch einmal weiter zu führen, schauen wir uns auch hier die erzielten Tore an. Von den 8 gegnerischen Toren, wurden wieder 3 von der 7-Meter-Linie erzielt. Auf Seiten der HSG waren es von 9 Toren 2, die per 7-Meter verwandelt wurden. Daraus ergibt sich ein Stand von 5 gegnerischen zu 7 heimischen Toren in der zweiten Halbzeit.

Lange Rede, kurzer Sinn – 1 Punkt > 0 Punkte

Auch wenn mehr drin gewesen wäre, war das (punkttechnisch) das beste Spiel der letzen 6. Nach nur einem Training mit ,,dem Neuen'' ist eine deutliche Leistungssteigerung zu sehen und daran kann und muss man anknüpfen. Die Motivation stimmt (endlich) wieder. #CBS

Es spielten: I. Lieb, F. Lieb (beide Tor), Wirtz (1), Wittum (3), Soldner, Schweizer (4/3), Mitic, Dinkelacker (4), Breuning (3), Zeeb (1/1), Hinterkopf (1), Müller (2), Fink, Steinlein

 

M1: Das Nachspiel

Weiterlesen ...Der Titel kann zugegeben leicht falsch verstanden werden. „Nachspiel“ bedeutet jedoch in diesem Fall nichts Schlechtes oder gar Bösartiges. Denn am vergangenen Spieltag (3. November) sollte es das erste Mal in dieser Saison sein, dass die beiden ersten aktiven Teams der HSG nacheinander ihre Spiele austragen durften. Und nach dem ziemlich großartigen und spannenden Spiel der Damen, die mit 26:22 den - bis zu diesem Zeitpunkt - punktgleichen Tabellen-Nachbarn aus Heinigen nach Hause schickten, war das Team der M1 an der Reihe. Mit diesem Sieg stehen die Damen übrigens als Aufsteiger aktuell mit 12:6 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Wenn ein profaner Spielbericht wie dieser jetzt Beifall klatschen könnte, er würde es tun.

Im Anschluss daran lief wie erwähnt die M1 aufs Parkett. Es ist ein wenig eigenartig - und auf diesen Gedanken kann man als jemand ohne Einblick in die Interna des Vereins schon mal kommen - dass die BW-Oberliga (4. Liga!) das Vorspiel für die Bezirksklasse Esslingen/Teck ist. Wenn man auf ein Konzert geht, würde man ziemlich aus der Wäsche gucken, wenn die Band, die in großen Lettern von der Eintrittskarte prangt, den Anheizer für die Vorband geben würde. Aber ich schweife ab...

Zurück zum Nachspiel

Wirklich viel zu erzählen gibt es in der ersten Halbzeit nicht. Gegen den Tabellenletzten hätte man eigentlich ein vermeintlich leichtes Spiel erwartet, und im Angriff schien das zu Beginn tatsächlich auch so zu sein. Die gegnerische Abwehr glich meinem Lernmotto damals in der Schule: Mut zur Lücke. Was bei mir natürlich mehr schief als gut ging, gilt in diesen ersten Minuten auch für die Grabenstettener Abwehr. Kein Aufbau der HSG-Angriffe musste komplett von links nach rechts mit Druck durchgespielt werden. Das Loch in der Abwehr des Gegners fand sich einfach zu schnell, und der Torhüter dahinter schien gedanklich noch in der Kabine zu weilen.

Leider aber hatte Grabenstetten außer einer Abwehr auch einen Angriff in die Goldäckerhalle mitgebracht. Und der schien beim munteren Torewerfen ebenfalls mitmischen zu wollen. Jedenfalls stand es nach fünf Minuten bereits 5:5, und jeder kann sich das finale Resultat ausrechnen, falls diese Intensität beibehalten worden wäre. Wurde sie aber nicht, das dürfte auch jedem klar sein. In der Folge hatte der Gegner jedoch das glücklichere Händchen, so dass die M1 beim Stand von 8:12 eine Auszeit nehmen musste. Danach kam man zwar langsam ins Spiel, der Ausgleich zum 14:14 fiel aber erst zur 27. Minute. Der Pausengong - oder besser: gesagt diese unglaublich nervende Hallentröte - erreichte das Spiel beim Stand von 17:18. Es ging also mit einem leichten Rückstand in die Kabine.

Gaspedal im zweiten Abschnitt endlich entdeckt

Der Start in die zweite Halbzeit gelang - wenn man es mal so ausdrücken möchte - überhaupt nicht. Aus dem 17:18 zur Pause machte Grabenstetten sehr schnell ein 17:20. Danach aber drehte die M1 auf, der Gleichstand zur Aufholjagd gelang in der 37. Minute zum 20:20. Die erste deutliche Führung erspielte man sich neun Minuten später beim 29:25.

Leider kam dieses Spiel nicht ohne rote Karte aus. Bei einem schnellen Angriff der Grabenstettener hakte sich einer der erfahreneren Spieler auf Außen geschickt mit seinem Wurfarm bei unserem Abwehrspieler am Sechs-Meter-Kreis ein. Die klare Regelauslegung: rot. Wenn man aber bedenkt, dass unser Abwehrspieler eigentlich noch in der A-Jugend spielt und diese Aktion ein paar Minuten vor Schluss bei einem deutlichen Rückstand passierte, kann man schon mal die Frage stellen: Muss man diese rote Karte tatsächlich so provozieren, auch wenn die Regel sie klar hergibt? Das über weite Strecken gut pfeifende Schiedsrichtergespann konnte die Aktion auch nur mit einem Schulterzucken quittieren, als sie die rote Karte zückten. So sind eben die Regeln, ihnen blieb keine andere Wahl.

Viel eingebracht hatte diese ganze Aktion ohnehin nicht. Der dazu gehörende Siebenmeter wurde stark vom Keeper pariert. Die M1 entschied die paar Minuten danach mit 5:1 für sich, so dass am Ende aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter 37:29 Sieg auf dem Konto verbucht werden konnte.

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