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Frauen 3

Weiterlesen ...Hallo, wir sims: die Krautprinzessinnen!

Es waren einmal... 24 Krautprinzessinnen, die sich auch mit dem Meistertitel der Saison 2016/17 krönen dürfen. Saisonziel war es, im oberen Viertel zu spielen, doch bereits Ende 2016 durfte sich die 3. Frauenmannschaft der HSG des Herbstmeistertitels erfreuen. Durch diszipliniertes Training, eine sehr ausgeglichenen Verteilung der Torschützen, etwas Feenstaub und vor allem aber dem nötigen Mannschaftsgedanken verlief die letzte Saison grandios und die Krautprinzessinnen konnten sich zufrieden ihrem Schönheitsschlaf in der Saisonpause widmen.

Wachgeküsst… mussten die Prinzessinnen feststellen, dass sowohl Krautkönigin Core, als auch Krautprinz Lukas nicht mehr Trainer der Mannschaft sind. Auf diesem Weg nochmal: Viel Glück und viel Segen auf all‘ euren Wegen! Das Siegergeld, welches man als Meister erhält, wurde dafür in den ersten Torwart moe_to_da_ritz der 1. Männermannschaft des HC Wernau investiert. Außerdem dürfen wir den kleinen Krautprinzen Samu Arian in unserer Mannschaft willkommen heißen. Der Krautprinz rifi_5 bleibt weiterhin der 1. Trainer der Krautprinzessinnen und wettet auch diese Saison um seine Beinhaare. Bis auf Genanntes startet der Kader der 3. Frauenmannschaft der HSG unverändert und haarfrei in die neue Saison 2017/18. 

Ab Mitte Juni werden mit zwei Trainingseinheiten pro Woche, regelmäßigem Laufen, Kraft- und Ausdauereinheiten und einem Höhentraining die Grundlagen im Ausdauerbereich geschaffen. Im Juli stehen zudem noch zahlreiche Testspiele im Vorbereitungsplan.

Das Ziel ist es… mit Hilfe guter Abwehrarbeit, Tempospiel und einem strukturierten Angriffsspiel attraktiven Handball zu spielen, in die Bundesliga aufzusteigen und am Ende den Klassenerhalt in der Bezirksklasse zu sichern.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche, verletzungsfreie Saison mit vielen spannenden und siegreichen Spielen!

Kuss und Schluss

F3: Upgrade

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Die Bezirksklassenmutter brütete einst 11 Enteneier aus. Das 12. Ei ist jedoch etwas größer, weshalb es länger dauert, bis die grauen jungen Krautprinzessinnen ausschlüpfen. Die Nachzügler wirken tollpatschig und unbeholfen und werden daher von den Tieren verspottet.
Die Bauern Rico, Moritz und Mimi nahmen sich den kleinen Prinzessinnen an und konnten einen Sieg im letzten Spiel verzeichnen. Die ersten grauen Federn fielen, jedoch wusste keiner, was das zu bedeuten hat.

Zur ungewohnten Zeit am Sonntagmorgen watschelten die VfL Gänse zum Goldäckerteich. Die kleinen Grauen verschliefen (wie immer) den Anfang und standen müde in der Abwehr. Schon wiederkonnten die Gäste innerhalb der ersten 10 Minuten 5 Tore erzielen. Same shit, different day. Auszeit HSG. Die Bauern waren sich einig, die Abwehr war zum Federn raufen. Die Fehler wurden schlagartig behoben, sodass es zur Halbzeit einen Stand von 12:9 gab.

Die Federn fielen nach und nach. Die Führung gaben die Krautprinzessinnen nicht mehr her, mit 3 oder mehr Toren Abstand erspielte sich die HSG einen Endstand von 21:18. Am Ende blieben nur traurige blaue Gesichter und 14 wunderschöne Schwäne auf dem Spielfeld.

Zuletzt möchte ich noch Uli zitieren und somit das Spiel abschließend zusammenfassen: ,,In den ersten 10 Minuten wollte ich gehen, weil das Spiel so langweilig war. Ich weiß zwar nicht viel vom Handball, aber das was ich weiß ist, dass ihr danach richtig gut gespielt habt.''

 

F3: Team Krautprinzessinnen gegen Team Rocket

Weiterlesen ...Ash Ketchum, Misty und Rocko haben seit Anfang der Saison die Lizenz als Pokemon-Trainer erhalten und träumen seither die weltbesten Pokemonmeister zu werden. Leider verschlufen sie die Ausgabe bei Professor Eich und somit blieben nur noch die etwas schwierig zu kontrollierenden Krautprinzessinnen übrig. Gemeinsam hatten sie anfangs einige Startschwierigkeiten in der Indigo Liga (Bezirksklasse), jedoch kämpfen Trainer und Trainierte gemeinsam um den Klassenerhalt.

Staffel 2 Episode 12 (04.02.2018 - Errstausstrahlung): In letzter Minute

Es gibt Dinge, die ändern sich nie... zum Beispiel das Einmaleins, Einsteins Gravitationswellen, Steuererklärungen oder die Tatsache, dass sich die Krautpinzessinnen in der ersten Halbzeit grundsätzlich schwer tun. So war es auch bei dem Heimspiel gegen Ebersbach/Bünzwangen.

Die Gäste eröffneten den Kampf nach 30 Skunden. Nach neun Minuten griffen die Relaxos aus Ebersbach 2 mal 

hinter der 7-Meter-Linie an, jedoch konnten beider dieser Attacken von unserer Torhüterin Isi-mon enttscchärft werden. Dennoch wichen die übrigen Pokemos der HSG den Attacken der Gast-Pokemons aus, sodass diese fast ohne Kampf 5 Tore innerhalb der ersten 10 Minuten machen konnten. Nach einer kleinen Besprechung mit den Trainern begann die Aufholjagd des Teams der Krautprinzessinnen. 4 Minuten, 4 Tore auf Seiten der HSG, 7:5. Das Blatt wendet sich – doch das wird nicht das erste Mal bleiben. Die Gäste egalisieren den Abstand schnell und drehen diesen sogar bis zur Halbzeit um, 12:14.

In der Umkleide ist sich das Team der Krautprinzessinnen sicher – dieses Spiel wird gewonnen.

30. Minute: Die Worte des Trainers (Wort wörtlich, dass das Spiel gewonnen wird) wurden sofort umgesetzt. Attacke um Attacke wurden die Krautprinzessinnen stärker und der Abstand zu den Gästen wurde wieder etwas größer. Der größte erreichte Abstand waren 4 Tore, jedoch kann man sich niemals sicher sein – das hat uns die Bezirksklasse schon zu oft belehrt. Einundhalb Minuten vor Schluss liegen die Gäste mit nur noch 2 Toren hinten, jedoch wurde der 7-Meter auf Seiten der HSG erfolgreich verwandelt. 29:26.

Während man den Sieg glücklich feierte, hörte man aus der Gäste-Kabine nur: Das war mal wieder ein Schuss in den Oooofeeeen!

Das Team der Krautprinzessinnen bedanken sich bei den zahlreichen Fans, bei Lena fürs Zeitnehmen und bei Isi und Kersti fürs Aushelfen. 

 

F3: 3 Nüsse für Aschenbrödels

Weiterlesen ...Es war einmal… Samstag, 9. Dezember, als die Aschenbrödels gemeinsam mit der erstplatzierten Mannschaft aus Wolfschlugen auf den Hofball in der Goldäcker gingen. Der Schimmel Ricolaus, der Hund Moesperle und eine Schmuckschatulle, die von der Eule Mimi bewacht wird, sind alles, was den Aschenbrödels nach den zwei verlorenen Spielen (gegen TEAM Esslingen und He-Li) geblieben ist. Die Aschenbrödels leben in der herrischen Bezirksklasse, in welcher sie noch nicht ganz angekommen sind.

Dem Trainergespann Ricolaus, Moesperle und Mimi fielen auf der Hinfahrt drei Haselnüsse in den Schoß. Die verzauberten Nüsse brachten sie den Aschenbrödels mit, welche die erste Nuss natürlich sofort öffneten. Darin zu finden war ein neues Paar pinke Handballschuhe, welche die alten Geox-Schuhe ersetzen sollte. Und so standen sie, 14 Spielerinnen in gelben und roten Kleidern und neuen pinken Schuhen, auf der Tanzfläche der Goldäcker.

14.00 Uhr – der Ball beginnt. Innerhalb von 4 Minuten konnten die Gegnerinnen 4 Tore erzielen und sich mit 0:4 absetzen. In der 6. Minute öffnete die HSG die zweite Nuss, welche ein Jagdgewand hervorzauberte. Nicht mal eine Sekunde später fiel das erste Tor für die Aschenbrödels in gelb. Nach und nach kamen auch sie gut ins Spiel und holten Tor um Tor auf, sodass sich die roten Wolfschlugnerinnen zu einer Auszeit gezwungen fühlten. Die 4 Tore aus den ersten 5 Minuten des Spiels konnten die Aschenbrödels bis zur Halbzeit nicht aufholen und gingen mit einem 15:20 in die Kabine. Trotz des Rückstands waren die Aschenbrödels stolz darauf, so lange mit dem Favoriten Wolfschlugen mitzuhalten. Immerhin gewann dieser alle Spiele bis jetzt mit durchschnittlich 12 Toren. Schuh. Die ersten drei Tore in der zweiten Halbzeit machte die HSG – Wolfschlugen legte nach und führte 10 Minuten vor Schluss noch mit 5 Toren. Nochmal 3 Tore auf der HSG Seite und dann durfte sich jede Mannschaft noch über ein letztes Tor freuen. 30:32

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich 1.) die Aschenbrödel die Asche aus dem Gesicht geschwitzt hatten und nun wieder Krautprinzessinnen waren, dass 2.) die HSG die zweite Halbzeit mit 15:12 gewonnen hat, dies aber 3.) leider nicht an das 10:15 von Wolfschlugen aus der ersten Halbzeit ran kam, dass 4.) wir auf Augenhöhe mit dem Favoriten gespielt und nahezu gewonnen haben und dass sich die Krautprinzessinnen 5.) zu recht über diese Niederlage freuen durften.

Zum Schluss durfte die dritte Nuss geöffnet werden. Diese offenbarte ganz viel leckeren Sekt und weitere kulinarische Köstlichkeiten, sodass ein Schuh im Text verloren gegangen ist – wer ihn findet, darf ihn behalten. Die dritte Halbzeit muss natürlich mindestens genauso gut gespielt werden wie die ersten zwei, sodass wir am Ende des Tages die wahren Gewinner waren.

Um 12 Uhr mussten dann alle wieder zu Hause sein, denn am Donnerstag gibt’s die nächste Nuss zu knacken. (nicht lit, aber der musste sein)

F3: Fuchs, du hast den Ball gestohlen!

Weiterlesen ...Schon letztes Jahr stellten sich die tapferen Prinzessinnen den roten Koppas (mehr dazu im letztjährigen Spielbericht ,,Krautprinzessinnen in Bowser‘s Festung‘‘) aus dem Nimmerland. Am Samstag, dem 5. November war es wieder so weit.

Die erste Halbzeit verlief so gut, dass die dritte Frauenmannschaft der HSG mit einem Halbzeitstand von 13:8 in die Kabine gehen konnte. Die Abwehr stand, der Angriff stand – fast wie im Märchen.Das wäre natürlich viel zu schön gewesen, um wahr zu sein, sodass die Krautprinzessinnen die Gegnerinnen in der 52. Spielminute bis auf zwei Tore herankommen lassen haben (20:18). Eine abgebissene Zunge später stand es 5 Minuten vor Schluss 22:20. Einen 7-Meter später 22:21. Die Stimmung in der Halle kippte und die Gegner spielten noch aggressiver als davor.

Trotz dem, dass gleich nach dem Anpfiff ein Zeitspiel gegen uns gepfiffen wurde und weitere fragwürdige Entscheidungen getroffen wurden, gelang es uns 10 Sekunden vor Abpfiff noch ein Konter-Tor zu schießen. 59:59 der Schiri pfeift – aber kein Tor sondern ein Time-Out. Vor dem Konter hätte der Schiri ein Foul gepfiffen, dass allerdings keine der Spielerinnen auf dem Feld gehört hatte. Der Trainer aus Urach stürmte auf den Schiri zu, brüllte diesen an, beleidigte sowohl die Krautprinzessinnen, als auch den Schiri und schubste diesen darauf. Ganz klar unsportliches Verhalten, ALLEN gegenüber.

Nach kurzer Denkpause stellt der Schiri fest, die Krautprinzessinnen hätten den Ball gestohlen. Das traumhafte Prinzessinnentor sei ungültig gewesen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Handballs gab es eine Verlängerung in einem Saison-Spiel. 5 Sekunden länger duften die Gegnerinnen nun spielen. Kurze Rede, langer Sinn:

Fuchs, du hast den Ball gestohlen!Gib ihn wieder her.
Sonst wird dich der Schiri holen
Mit dem Pfeifgewehr.

Liebes Füchslein lass dir raten
Sei doch nur kein Dieb!
Denn, ein kleines Tor genügt
Für einen großen Sieg (22:21).

Nur die HSG.

F3: The first cut is the deepest

Weiterlesen ...Aller Anfang ist… Innerhalb von zwei Tagen mussten die Krautprinzessinnen gleich zweimal gegen Nellingen antreten - zuerst in der regulären Ligarunde und anschließend im Pokal.

Bereits zu Beginn stand fest, dass die schwalben Hornets kein leichter Gegner sein werden. Am Sonntag konnten wir uns dessen überzeugen. Die dritte Mannschaft der Ostfildener Kornissen reiste mit gleich drei Spielerinnen aus der Württemberg- und einer aus der 1. Bundesliga an. Ob diese dort zu wenig Spielanteile bekommen hatten, ist unklar, jedoch ist dies anscheinend der Standard, dem sich auch unsere erste Frauenmannschaft bereits stellen musste.

Im ersten Spiel konnte sich keine Mannschaft absetzten und so ging es 14:13 für die Gäste in die Kabine. Auch die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich. Erst in den letzten 10 Minuten konnte sich Nellingen absetzen und mit 28:22 gewinnen.

Der Krautkönig war trotzdem stolz auf die Leistung der Prinzessinnen. Nicht alle Torchancen wurden verwertet und die Abwehr stand teilweise etwas konfus auf dem Feld, jedoch standen die Frauen der HSG, als Aufsteiger(!), lange Zeit auf Augenhöhe mit den Spielerinnen der Württemberg- und 1. Bundesliga (welche 21 von 28 Toren gemacht haben).

Das zweite Spiel ist leicht zusammengefasst: 30 Minuten waren sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff schlecht (8:15) – 15 Minuten waren sehr gut (18:20) – 15 Minuten waren eher schlecht. Verloren (21:25). Auch hier spielten Liga-fremde Spielerinnen.

Alles in allem zeigte das Wochenende, dass es noch viel zu verbessern gibt. Der Trainer ist trotzdem zuversichtlich: ,, Die volle Bank an beiden Tagen hat großes Potential. Wir sind nicht umsonst als erster aufgestiegen dieses Jahr! Nun gilt es die Mannschaft wieder zu motivieren und das Augenmerk vor allem auf die Abwehr zu legen. ‘‘

Dankeschön außerdem an die zweite Frauenmannschaft der HSG für die lautstarke Unterstützung. C U nächsten Samstag in Ebersbach.

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