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Männer 1

Weiterlesen ...Start in die Saison 2016/17 Alles kann - nichts muss

Nach der turbulenten letzten Saison, die mit dem Abstieg in die Bezirksklasse endete, steht die erste Herrenmannschaft der HSG vor dem vielleicht größten Umbruch Ihrer Geschichte. Die Mannschaft hat insgesamt 7 Abgänge zu verzeichnen, wovon 4 zu den Leistungsträgern zählten. Diese frei gewordenen Plätze, werden mit eigenen Spielern aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend aufgefüllt. Dadurch geht die HSG mit einer extrem jungen Mannschaft an den Start, von der jetzt noch keiner sagen kann was am ers-ten Spieltag zu erwarten ist. Dennoch oder gerade deswegen freut sich Trainer Johannes Ruh mit seinem neuen und bundesliga-erfahrenen Betreuer auf die kommende Saison. Die Mannschaft erwartet schon zur Vorbereitung abwechs-lungsreiche, aber vollgepackte drei Monate.
Oberstes Ziel der Vorbereitung muss sein, einen absoluten Teamgeist zu entwickeln, der durch nichts gebrochen werden kann. Ein weiteres Ziel des Trainerteams wird sein der jungen Mannschaft ein Gesicht zu verleihen, dass für schnellen Handball und konsequente Deckung steht. Die Jungs sind hochmotiviert und haben alle große Lust endlich wieder erfolgreichen Handball zu spielen. Wie oben schon erwähnt muss sich jeder überraschen lassen was am Ende der Saison als Ergebnis heraus kommt. Aber als Absteiger aus der Bezirksliga sollte ein gesicherter Mittelfeldplatz absolut im Bereich des machbaren sein. Auch wenn wir viele Fans wieder davon überzeugen müssen zu unseren Spielen zu kommen, hoffen wir auf viel Unterstützung und volle Hallen.

M1: TV Plochingen 2 – HSG Leinfelden/Echterdingen

Weiterlesen ...Viel Kampf zahlt sich wegen zu wenig Durchschlagskraft und Treffsicherheit gegen direkten Konkurrenten für die HSG nicht aus. Zu ungewohnter Zeit ging es für die Männer der HSG Leinfelden/Echterdingen mitten in der „englischen Woche“ zum Auswärtsspiel nach Plochingen. Schon im Hinspiel tat man sich gegen die sehr kompakt stehende Abwehr der Gastgeber schwer und wollte dies nun im Rückspiel besser machen. Das Spiel begann ausgeglichen und bis zum 5:5 konnte sich keine Mannschaft einen Vorteil erspielen. Immer wieder konnten die Abwehrreihen schlechte Würfe erzwingen, welche die gut aufgelegten Torhüter dahinter parieren konnten. Die HSG tat sich dort aber schon immer wieder schwer über den körperlich großen Mittelblock der Gastgeber zu agieren und schaffte es im Angriff nicht den nötigen Spielfluss und Zug zum Tor zu entwickeln. Mitte der ersten Halbzeit machte sich die aufwendige Arbeit der Abwehr leider durch Unkonzentriertheit in Zeitstrafen bemerkbar. In dieser Zeit konnten sich die Mannen des TVP kurzzeitig auf 10:8 absetzten. Nach überstandener Unterzahl könnte die HSG aber nochmals zurück schlagen und auf 12:12 zur Pause ausgleichen. Auch in der zweiten Halbzeit tat man sich schwer Lücken in den Abwehrreihen zu finden und musste meist durch Einzelaktionen zu Abschluss kommen. Auch in der Abwehr wurden nun nicht mehr konsequent gearbeitet. Immer wieder zwang man den TVP ins Zeitspiel und musste am Ende doch den Treffer der Gastgeber hinnehmen. So sah man sich beim 22:18 erstmals mit 4 Toren in Rückstand. Nun wurde das Spiel der HSG leider immer hektischer und man versuchte immer wieder die Brechstange raus zu holen. Doch die Gäste kämpften weiter und gaben das Spiel noch nicht verloren. Mit viel Mut und Willen konnte man nochmals auf 22:21 verkürzen und war drauf und dran das Spiel zu drehen. Nun machte man aber im Angriff zu viele Fehler und ließ zu viele klare Möglichkeiten aus um an diesem Abend noch als Sieger vom Platz zu gehen. Somit gewann der TVP an diesem Abend verdient durch eine abgezockte und clevere Leistung gegen die junge Mannschaft der HSG. Für die Männer aus Leinfelden/Echterdingen steht schon am Sonntag das nächste wichtige Spiel gegen den TV Reichenbach 2 an. Nach der Niederlage gegen Plochingen hat man auf den kommenden Gegner zwar noch 3 Punkte Vorsprung aber Reichenbach hat bisher auch 2 Spiele weniger auf dem Konto. Jetzt gilt es weiter gut zu arbeiten und die Durchschlagskraft gegen die ebenfalls starke Reichenbacher Deckung zu verbessern, damit die „englische Woche“ noch mit einem Sieg abschlossen werden kann. Über Unterstützung beim Auswärtsspiel würde sich die Mannschaft natürlich sehr freuen.

M1: Gute erste Halbzeit sichert Sieg gegen Tabellenletzten

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Nach der Niederlage aus der Vorwoche gegen die SKV Unterensingen II, hatte sich die erste Männer Mannschaft im Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Uhingen/Holzhausen einiges vorgenommen. Durch ein männliches Training unter der Woche mit einigen anstrengenden Abwehr- und Konditionseinheiten wurden nochmal die Abläufe in einer 6:0 Deckung eingeübt. Dies zeigte sich auch gleich zu Beginn der Partie durch ein konsequentes Abwehrspiel und gut herausgespielte Tore setzte sich die HSG in den ersten zehn Minuten auf 8:2 ab, man ließ zu dieser Zeit dem Gegner keine Chance auf einfache Tore. Über die Spielstände 12:4 in der 20zigsten Minute und 15:5 in der 25zigsten Minute ging man mit einem verdienten 17:7 in die Halbzeit. Durch den deutlichen Halbzeitstand appelierte das Trainergespann Hachtel/Seidel das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dies gelang der HSG Leinfelden-Echterdingen nur bedingt es entwickelte sich in der zweiten Halbzeit ein offener Schlagabtausch in dem es ständig hin und her ging und das Ergebnis nicht ausgebaut sondern nur verwaltet wurde. Nach 60 Minuten stand ein souveräner 28:18 Erfolg gegen einen schwachen Gegner zu buche. Trotz allem zeigte die erste Männermannschaft in den ersten Minuten der Partie was sie im Stande ist zu leisten und kann so mit einem guten Gefühl in die letzten vier Spiele der Saison gehen. Das nächste Spiel findet kommenden Dienstag um 20:30 gegen den aktuell Tabellendritten TV Plochingen in der Schafhausäckerhalle statt. Über den ein oder anderen Zuschauer würde sich die erste Männermannschaft freuen.

M1: Die Überraschungseier eiern in Unterensingen

Weiterlesen ...Am ungewohnten und ungeliebten Sonntag traten die HSG-Herren in Unterensingen an. Das Hinspiel konnte man souverän für sich entscheiden. Trainer Hachtel warnte die Mannschaft vor Anpfiff den Gegner nicht zu unterschätzen und von Beginn an Hellwach und konzentriert zu spielen. Leider wurde diese Ansage nicht umgesetzt. Stattdessen entspann sich ein offener Schlagabtausch zwischen den Mannschaften. Das Spiel sollte 15min Hin- und Her Wogen ohne das sich eine Mannschaft absetzen konnte.  Dann konnte Unterensingen erstmals mit 3 Toren davon ziehen. Die HSG konnte bis zur Halbzeit diesen Rückstand wieder egalisieren. In der Halbzeit wollte man die Weichen wieder auf Sieg stellen, wie es die vergangenen Spiele der Fall war. Leider gelang dies nicht. Trotz der starken Alex Stammhammer und Matthias Woischke mit 9 bzw. 8 Toren sollte es für die HSG nicht reichen. Die 6-0 Abwehr, in den letzten Wochen immer wieder zum Ausgangspunkt für den Punktgewinn wurde war in der Bettwiesenhalle nicht wieder zu erkennen. Immer wieder kam der Gegner im Neunmeter-Raum zum Abschluss. Auch der Versuch auf 5-1 umstellen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Das Spiel der HSG war geprägt von Fehlern im Angriff und Schwächen in der Abwehr. Vor allem gelang es zu keiner Zeit Luis Stäbler und Jonathan Benz in den Griff zu bekommen. Vor allem Luis Stäbler gelang es immer wieder in die Abwehrreihen einzubrechen und zu einfachen Toren zu gelangen.
Die HSG spielte bemüht aber leider erfolglos. Bis zum nächsten Spiel muss es der Mannschaft gelingen, das Spiel aus dem Kopf zu bekommen und sich wieder darauf zu besinnen, dass durch kompakte, aggressive Abwehr und konsequentem und konzentriertem Angriffsspiel alle Mannschaften in der Spielklasse geschlagen werden können. 

M1: Sieg beim Tabellenführer

Weiterlesen ...Am Samstag, den 11.02.2017 traf die erste Männermannschaft der HSG Leinfelden-Echterdingen auf tus Stuttgart. Nach der 18:26 Niederlage im Hinspiel hatte die HSG noch eine Rechnung zu begleichen. Mit voller Motivation und einem riesen Ehrgeiz stellten sich die Männer der HSG auf. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft war super, jeder einzelne war topfit und gut trainiert. Die Teams spielten das komplette Spiel über auf Augenhöhe. Fehler in der Abwehr wurden auf beiden Seiten sofort bestraft. Die Abwehr der tus Stuttgart spielte sehr körperbetont, was viele 7m zu Folge hatte. Nils Hinterkopf glänzte mit 8 verwandelten Strafwürfen. Auch die HSG spielte eine harte Abwehr, was viele 2 Minuten-Strafen gab. Insgesamt kam die HSG auf 10 Zeitstrafen, somit wurde fast ein Drittel der Spielzeit in Unterzahl gespielt. Am Ende gewann die Mannschaft verdient mit 20:23 und freute sich über die 2 Punkte beim Tabellenführer.

M1: 300 - Die Schlacht um Thermoäcker

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Wer sich etwas in Geschichte auskennt oder einfach nur gerne Splatterfilme mit viel Blut und übertriebenem Heroismus schaut -UND- den Leichtsinn besaß, sich am letzten Donnerstag ab 20:30 zufällig in der Goldäckerhalle aufzuhalten, wird jenen denkwürdigen Abend unweigerlich als sportlich-moderne Neuauflage der historischen Schlacht an den Thermopylen in Erinnerung behalten!

Zunächst einmal Entwarnung, der Bodycount an dem Abend war überschaubar und das Schlachtfeld wurde nachher auch ordentlich aufgeräumt. Also alles Tutti.

Aber die restlichen Bedingungen für den Wettkampf waren ähnlich aussichtslos: Durch das Fehlen der an antiken Grippenviren leidenden Infanterieoffiziere Wittum, Seidel, Stollsteimer, dem zuletzt in der Bibliothek von Alexandria gesehenen Gelehrten Docters und dem während der Truppenübung verletzten Nahkampfausbilder Gönner standen die Zeichen auf Niederlage.
"Ein offener Schlagabtausch mit den nach den Reichtümern des HVW trachtenden Persheimern ist aussichtslos - sie sind uns zahlenmäßig weit überlegen und sind einfach eine andere Liga", kommentierte König Leonidas Stammhammer noch vor dem Zusammentreffen. "Immerhin können wir den Ort und Zeitpunkt des Unvermeidlichen wählen - da gibt es keinen besseren Ort als den Pass bei Thermoäcker." Mit diesen Worten stürzte sich Leonidas in die Vorbereitungen.

Um 20:30 ging man also in Kampfformation. "Die Stärke der Hopliten ist aus geordneter Position den Gegner auf Distanz zu halten, und ihm so jede Möglichkeit zu nehmen seine zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen", kommentierte Heeresstratege Hachtel noch kurz zuvor. So stellten sich die wackeren Kämpfer in gut trainierter 3-2-1 Formation den heranrückenden Persheimern. Trotz der schlechten Ausgangssituation sorgte die Zähigkeit Leonidas' Gefolgsleute beim Gegner für einige Überraschung, und man bot ihm gute 30 Minuten parioli. Der Bedingungslose Einsatz sollte aber nicht ohne Verluste bleiben - so wurden die eigenen Einheiten immer wieder in Einzelgefechte verwickelt, von denen sie sich anschließend für 2 Minuten erholen mussten, bevor sie wieder an der Front eingreifen konnten. Zuletzt musste der Berserker Flo "Hightower" nach dem dritten Scharmützel vollends aus dem Kampfgeschehen zurückgezogen werden, um schlimmeres zu vermeiden. Noch dazu kamen die Persheimer Alliierten aus Hegilon und Meitizau, die über die Flanken immer wieder für Überraschungen sorgten und das bitter  erkämpfte Gleichgewicht zu kippen drohten. Das Kommando zog sich im alsdann zur Beratung zurück, um sich über Gegenmaßnahmen der inzwischen ins Feld geführten Persheimer "Unfehlbaren" zu beraten. Diese konnten immer wieder über die Flanken die Linien durchstoßen und stellten unsere Truppe vor Herausforderungen. Sämtliche Maßnahmen schienen dann auch ausweglos - Unfehlbare, Hegiloner und die eigene zwischenzeitliche Unkonzentriertheit schienen die Persheimer zum unvermeidbaren Sieg zu führen. Nach 45 Minuten waren die Linien zerrüttet, alle Reserven schienen aufgebraucht und die Niederlage akzeptiert! "Dies war der Punkt, an dem die Geschichte neu geschrieben werden sollte" rekapitulierte Stratege Hachtel nach dem Spiel. Was passiert, wenn die Truppen aufgerieben, erschöpft und verunsichert sind? Dies ist der Moment für Könige! Leonidas witterte, das er jetzt wie nie zuvor gefragt war. Er nahm das Hand ins Herz und stürzte sich mit letzter Verzweiflung gegen die heranstürmenden Persheimer. Und mit was für einem Effekt! Durch fünf furchtlose Attacken war der Rückstand schnell aufgeholt, die Gegner irritiert und die Hoffnung wuchs! Unterstützt durch Anfeuerungen der Nachwuchstruppen stürzte sich dann auch viel unterschätzte Kommandant der Reserve Hinterkopf ins getümmel, und setze den Persheimern den entscheidenden Stoß. Die Schlacht war gewonnen, mit letzten Gefechten durch schnelle Vorstöße hinter die feindlichen Linien wurde der Gegner am Ende deutlich in die Flucht geschlagen!

"This - is - Sparta!"

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